Samstag, 25. Juni 2016

Überraschung...ja ham der den schon Weihnachten?

Dachte mir für heute mal einen segltörn zu machen bevor ich besuch die Tage bekomme
Ergo brav den Wetterbericht geguckt auch über Funk-nix angesagt 3/4 NO-na also Dümpelsegeln....
Maschine an damit die auch mal was tut und warm steht,Anker hoch und raus fahren segel setzen ist ja schon Routine bis zum Abwinken.
Dann mal aufkreuzen in der Bucht.Der Wind frischet auf bis und ich hatte meinen Spaß mit Vollzueg dahin zu schieben.Als ich Cap Formentor erreichte hatte der Wind durchgehend 20 kn erreicht und bei 22 nahm ich das Groß weg.
Nach der Wende mit kurz auf Alcudia wurde der Wind so stark das er auf 28 kn ging und ich beschloß vor dem Wind mit genua und besan abzulaufen.7,1 kn Fahrt bei 28kn Wind nur mit genua und besan,in den Böen wurde das Boot sehr Luvgierig und der Ruderdruck nahm extrem zu.
Die See begann weiß zu werden und ichschaffte es gerade noch in die Bucht als auf halben Weg der Wind nochmehr zunahm.Ich rollte die genua weg ließ den besan stehen und mich treiben.3kn fahrt immerhin...
Ankern oder im hafen einlaufen wäre so ziemlich das Unklugste gewesen,daher nahm ich die maschine zur Hilfe um unter Landschutz kommen und eine Buicht anlaufen zu können.
Dort war Ankern auch möglich.
Kaum war der Anker sicher drin udnd as Boot klariert immerhin machte sich einiges Selbstständig gingen die Böjen runter.
Nun denn ich lag im schwell und bekam den Seitlich das finde ich nicht Erotisch und beschloß nach einer Stunde wieder in Pollenca vor Anker zu gehen.
Ein Baf und Essen rundetem diesen etwas komischen Törn ab mit den Ergebniss das sich der Himmel zuzpg mit einer durchgehenden Cirriusdecke und das baro nun fällt...
Na Petrus wieder mal am Kiffen?

Mittwoch, 22. Juni 2016

Womit "vertreibt" man sich die Zeit an Bord?

Imm er dieselbe Frage:"Sach mal ist dat nicht langweilig en ganzen tag auf en Boot?"

Oh-so sorry ich habe gerade z.b. zwei Dichtungen für meine Luken im deckshaus erneuert,war den ganzen Tag über beschäftigt mich mit den Blog auseinander zu setzen und das Facebook meine Bootsseite weg gemacht hat,nebenzu etwas zu Essen machen,telefonie und Internet...schnell ist der Tag gelaufen.
Heute Morgen hab ich meine rehling und alles was aus Innox ist mit Sonnencreme Poliert-was geht nicht?!Probierts mal auf klappt super,auch gut für Holz und Kunstleder.

Nebenher freue ich mich darauf das ich bald wieder einneues Boot zur Komplettbetreuung habe,ein Boot ähnlich wie meines nur etwas größer.
Den Verkauf konnte ich vermitteln zu Gusnten von neuen und Alten Eigner.

Momentan noch etwas secret bis alles gelaufen ist....

Und vieleicht finde ich die Zeit Morgen mal Sechelen zu gehen denn Übermorgen wird das nicht da ich mit vorgenannten Boot beschäftigt bin.

Das Prinzip Facebook und die Massenverblödung

Bisher postete ich gerne auf meiner facebookseite von meinen Boot.
Einfach schnell und Unkompliziert-jahrelang...
Und seit gestern den 21.Juni 2016 ist se nun wech-einfach weg gelöscht von Fratzenbuch...Fotos Daten Erinnerungen alles wech nicht mehr mein Eigentum.
Nun denn das Prinzip facebook ist simpel:Massenmanipulation wie es in unserer gesellschaft Gang und gebe ist in vielen bereichen,TV-Internet Fussball etc..

Gerne würde ich mich aus Fb ganz zurück ziehen,das geht aber deshalb nicht da meine gesamten Kontakte über Fb stattfinden und ich auch dort Mitsegler finde und echte Freunde über das Virtuelle hinaus.

Fazit:Ich werde deshalb diesen Webblock bearbeiten Regelmässig um mit den leuten weiterhin in Kontakt zu bleiben die Fans meiner seite und meines Lebens auf den Boot sind und vieleicht werden es mehr.
Gar so enttäuscht bin ich nicht da ich mir auf diese Weise auch viele Idioten und Fakes vom hals halten kann die mich eh nervten.

Ich hoffe auf euer verständnis und verbleibe mit Lieben Gruß an meine Seglerkollegen und Freunde:

Handbreit-Fair Winds die See ist hart aber gerecht!

Freitag, 10. Juni 2016

Weshalb habe ich mich gegen Griechenland entschieden?

Nun werde ich doch nicht nach Griechenland Segeln.
Die Gründe sind Vielfälltig:
Ich benütige eine geeignete Infratsruktur an Land,was de facto heißt,das ich über den Sommer irgendwo vor Anker oder an einer Boje liegen kann,ohne extreme belästigung durch Schwell,Mobos,jetskies und andere Ursachen der Wasserpest.
Zudem brauche ich Einkaufsmöglichkeiten an Land,Wäscherei,Wasser welches Brauchbar ist...
Eine Möglichkeit diesel zu bekommen und benzin und das alles auf den Fußweg ohne Marathonwege.
Ich beherrsche die Sprache hier kenne die geüflogenheiten...

Noch kann ich um den Balearen frei Ankern (die Regierung hat etwas anderes geplant,wobei ich bezweifele das sich dies durchsetzen läßt gegen den Widerstand der Einheimischen)

Blauwasserstrecken von 3/4 tagen wie Menorca Sardinien oder nach Sizilien sind Einhand eine Strapaze,vor allen wenn etwas schlechtere bedingungen herrschen.

Die Wetter und Seeverhältnisse hier kenne ich sehr genau in Greece nicht.

Zudem Glaube ich das ich auf mallorca eher an Jobs komme unter hand um an Booten zu arbeiten.ic bin darauf angewiesen da ich mein Boot ausschlieslich dadurch Finamzieren kann.

Wohin der Weg weiter führen wird weiß ich nicht,ich Lebe ja letztlich unabhängig und kann jederzeit weiter ziehen oder zurück oder wie auch immer.

Momentan gefällt mir die Bucht von Pollenca sehr gut als basis...schaun wer mal oder vamos a ver.

Samstag, 7. Mai 2016

Verschoben ist nicht aufgehoben...

den im Frühjahr geplanten Törn nach Griechenland habe ich nochmals verschieben müßen,rein aus Wettertechnischen Gründen.
Ich wollte kein Überlebenstraining um menorca daraus werden lassen.(8/9Bft.-Mistral)

Anderseits wollte ich auch nicht Sinnlos in Buchten herumliegen und abwettern,so das ich wieder in Port Andratx bin,wo ich ein bisschen an Arbeit an habe und meine Kasse aufbessern kann.

Vorerst it geplant im Juni/Juli los zu machen!
Evt. dann direkt von Andratx aus nach Sardinien was 40sm mehr sind.

Dienstag, 26. April 2016

Segeltag

das Wetter passte heute perfekt und die see auch um einiges auiszuprobieren und zu Segeln.
da die Windstärken bei Moderaten 3/4 bft. lagen,eignete sich dies sehr gut um mein rigg fein zu Justieren,was ich auch tat.Somit Segelte ich den ganzen tag vor palma mit allen Kursen samt beiliegen die nur machbar und möglich sind.
Anker auf und wieder vor Anker natürlich alles unter segel,was zwar ein Ankerndes Motorboot etwas aus der fassung brachte,da ich ihn knappt über die kette segelte und vor ihm den Anker fallen ließ,aber als segler hat man Vorrecht.
Auch für die kommenden Tage ist kein wirklich schlechtes Wetter in Sicht.Am 28, soll es nochmal etwas stärkeren ostwind geben für einen Tag,aber mal abwarten wie sich das letztlich darstellt.

Schön wäre es wenn meine Gasflasche die fast am Ende ist bald wirklich nachgibt,da ich hier weiß wo ich eine neue bekomme,aber unterwegs auf den nächsten Etappenzielen schaut das anders aus.
das ist jedoch alleine kein Grund nicht weiter zu ziehen,wenn das Wetter anhält.

Eine schöne technik habe ich heraus bekommen unter Segel abzulegen bei meiner kleinen ketch:
Ich setze den Besan,hole soweit Kette ein bis gerade noch ein paar Meter den Grund berühren.Da ich den Anker vom Pilothouse und auch noch von der Plicht aus ein und ausfahren kann,klappt das auch super bei mehr Wind.(Natürlich kann ich den Anker auch vom Bug aus bedienen)
Mit den besansegel und der losen besanschot lasse ich denn den Wind das boot sich ausrichten in der Richtung in der ich abfallen will.
Das Boot ist ein wenig träge und braucht einene Moment bevor es Lvgierig wird und fahrt aufnimmt.Sobald das Boot in der Richtung liegt die ich haben möchte,fahre ich den rest Anker hoch und mache die genua auf.Dann gehts los.
Je nach Wind hole ich die beanschot dicht,Rolle die genua ein,das Boot richtet sich in den Wind aus und man kann das Großsegel durchsetzen,sollte natürlich etwas zackig gehen ohne viel getüdel.

Freitag, 1. April 2016

Wir sind auf den Weg...

Wenn auch mit Kleinen Schritten so bin ich auf den Weg-kleine Schritte weil es Wettertechnisch nicht anders geht-es ist noch sehr durchwachsen...
Immerhin haben wir den Hafen von Porto Andratx mallorca verlassen und befinden uns nun nach einen Zwischenstopp in der Bucht von Santa Ponsa,in der Bucht von Palma wo ich gerade vor Anker liege in Palmanova.
Stabiles Wetter hat sich leider nocht nicht eingestellt,so das ich den bedingungen einfach gerecht werden muß und abwarten werde.



der Weg ist das Ziel....
Ich hänge immer noch in der Bucht von palma am Anker oder segel mal durch die Bucht was ganz gut ist rein zum Training und um einige sachen auszuprobieren.
In terranova vor Anker hat man guten Scghutz vor Süd und Westlichen Winden und man kann vorm hafen Puerto Portals gut Ankern und hat dort guten Schutz vor Östlichen NW Winden.
Schlecht ist SO,da dann dort die Welle draufsteht,da bin ich dann besser bedient in terranova wenngleich da ein wenig Welle um die Ecke kommt.
Von Vorteil auch das der Aldi um die Ekce ist und mehrere offene WLAN zu bekommen sind.
Letztendlich werde ich mich in geuld üben müßen bis die gesamte Wetterlage stabiler ist und es heißt keine Warnung,3 bis 4 oder auch gerne 4 bis 5 aus der Richtung...
gestern kam nochmals ein Kälteeinbruch mit Nordwinden,hier abgeschwächt nur mit 5-6bft.Aber im Norden der insel stehen 3m!! Schwell die abnehmend sind.
In diese Richtung muß ich und will ich,aber in den Mist direkt reinfahren muß nicht sein.
(Vor allen da ich ein bekennender Flauten und kaffeesegler bin)